#14 Gott des Bösen (Horrorgeschichte Creepypasta Hörbuch auf deutsch)
Shownotes
Willkommen bei Finsterreich! In diesem Podcast tauchst du ein in die unheimliche Seite unserer Realität. Hier erwarten dich packende Horrorgeschichten, gruselige Mythen oder urbane Legenden. Jede Geschichte und jedes Mythen-Video wird von starken Sprechern erzählt, damit du richtig in die Spannung, den Nervenkitzel und die Gänsehaut eintauchen kannst. Dieser Podcast wird von Torge Meyer betrieben, den manchen Zuhörer als den Autor von einigen Creepypastas bei Dr. Zargota bekannt sein müssten. Das Universum um seine Hauptstory "Brahmanos" enthält viele kreative und gruselige Nebengeschichten.
Ob Creepypasta, paranormale Berichte oder faszinierende Mythen – Finsterreich ist eine Plattform für all das.
Transkript anzeigen
00:00:00: Gott des Bösen von Torge Meier.
00:00:05: Ich weiß nicht, wann genau ich beschlossen habe diesen Bericht hier zu verfassen?
00:00:11: Vielleicht war es in einer der Nächte, indem ich wieder wach lag und diese Dinge sah.
00:00:16: Vielleicht war's dieser Moment, in dem mir klar wurde dass es keinen Ort mehr geben wird an dem mich unbeobachtet sein werde.
00:00:26: Meine Stadt, in der ich seit meiner Kindheit lebe war früher ein stiller Ort Diese norddeutsche Stille Die Zwischenhäusern hängt und sich nachts verdichtet.
00:00:38: Wälder umschließen sie von allen Seiten, als würden sie langsam näher rücken.
00:00:43: Die Menschen sind hier Gewohnheitstiere!
00:00:46: Man grüßt, man kennt sich... ...man fragt nicht zu viel.
00:00:52: Das hat lange gut funktioniert.
00:00:55: Dann begannen die Berichte.
00:00:58: Erst war es nur ein Name in der Zeitung Dann ein Foto Dann Suchaktionen, die länger dauerten als Sie sollten.
00:01:08: Der Wald wurde abgesperrt, Wege gesperrt.
00:01:13: Hunde eingesetzt, Hubschrauber kreisten über den Baumwipfeln.
00:01:19: Die Polizeisprach von Vermisstenfällen die Presse von tragischen Umständen Aber die Menschen wussten es besser.
00:01:29: Angst hat ihren eigenen Instinkt und ihre eigene Lobit.
00:01:36: Ich sah diese Furchte in den Gesichtern.
00:01:38: beim Bäcker Hörte sie in den Gesprächen auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt.
00:01:45: Eltern hielten ihre Kinder näher bei sich, Türen wurden früher abgeschlossen.
00:01:51: Die Kirche war voller als sonst.
00:01:55: Der Fahrer sprach von Prüfung und Sünde Und ich saß in der letzten Reihe und hörte zu.
00:02:04: Ich blieb rück – ich war immer rück!
00:02:10: Ich kannte ihn, ich wusste wo der Boden weich war, wo Geräusche verschwanden.
00:02:21: Wo man nicht steuperte selbst in der Dunkelheit.
00:02:25: Es gibt Stellen dort draußen zwischen den großen Bäumen an denen die Erde anders riecht Metallisch feucht!
00:02:35: Ich habe mir all diese Orte gemerkt Bewusst ganz bewusst.
00:02:41: Zu viel liegt dort begraben.
00:02:46: Ich dachte ich hätte die Kontrolle Und ich sei unsichtbar.
00:02:56: Es gab Hinweise, doch nie hat jemand Verdacht geschöpft!
00:03:01: Für die Bewohner war ich der nette Nachbarn um die Ecke, denn nicht einmal einer Fliege etwas zu leidetun könnte... Ich war stets hilfsbereit.
00:03:10: Verlieh mein Rasenmäher oder sogar mein Auto?
00:03:14: Ich arbeite in einem Bereich, in dem man nie vermuten würde, dass mein wahres Wesen doch ganz anders ist.
00:03:22: Ganz anders.
00:03:24: Ich hatte schon als Kind Gewisse Bedürfnisse, Bedürfenesse die sich nicht gehören und die meine Eltern in große Schwierigkeiten hätten bringen können.
00:03:40: Doch ich war ein braves Kind Und habe gelernt eine Maske zu tragen Die mein wahres Gesicht verdeckt Nicht wie bei Tom Perston mit seiner schwarzen Ledermaske Sondern ich meine eine Masse die man nicht zieht.
00:03:56: Ich hatte an diesem Doppelleben Gefallen gefunden.
00:04:00: Es befriedigte mich.
00:04:03: Während alle um mich herum immer paranoider wurden und immer verzweifelter, fühlte ich mich sicher wie ein Schatten den niemand greifen kann.
00:04:13: Meine verfluchten Eltern erkannten es sogar nicht obwohl sie nur eins und eins zusammenzählen müssten aber sie waren sowieso für vieles blind.
00:04:24: Irgendwann überkam ich ein Gefühl Ich kann es nicht beschreiben das war mehr als eine Vorahnung was so wie bei Tieren die schon intuitiv wissen, wenn ein gefährlicher Sturm aufzieht.
00:04:38: Doch da kam kein Tornado, kein Orkan, kein brutales Unwetter sondern etwas Neues, Unbekanntes ähnlich wie, wenn man in einen dunklen Tunnel blickt und verstörende Geräusche wahrnimmt, die immer näher kommen und man verängstigt darauf wartet was dort aus diesem Tunnel kommen wird.
00:05:05: Der erste Moment, in dem etwas zu kippen begann war recht unscheinbar.
00:05:10: Eine Landstraße die von Nebel bedeckt war.
00:05:13: Spätes Fahren zur später Stunde sowie immer bei meiner Lieblingsbeschäftigung.
00:05:20: Mein Motor sunkte gleichmäßig.
00:05:22: Die Welt bestand nur aus Asphalt Dem dunklem Wald um mich und dem Licht meiner Scheinwerfer.
00:05:29: Dann fiel mir etwas am Rand auf Ein Schatten der sich nicht bewegte wie die anderen.
00:05:35: Zu hoch Zu schmal, zu aufrecht.
00:05:41: Zu Eigenartig!
00:05:44: Es stand dort zwischen den Bäumen.
00:05:47: Ich empfand dies als ungewöhnlich zu dieser späten Stunde und auch ungewönlich an diesem menschenleeren Ort.
00:05:55: Erst dachte ich dort war ein Tier selten und unbekannt aber das kam mir so absurd vor.
00:06:03: Vielleicht doch einen Mensch der sich einen dummen Scherz erlaubte um Fahrern und Fußgänger in Angst zu machen?
00:06:10: Heute weiß ich, dass es in dieser Nacht weder ein Tier noch ein Mensch war.
00:06:18: Es sah hin, blindzelte und das war weg.
00:06:23: Doch das bedrückende Gefühl blieb.
00:06:27: Dieses Wissen, daß sich dort etwas Befremdliches erblickt habe.
00:06:31: Etwas fern unserer Vorstellungskraft und Realität.
00:06:36: Die Vorahnung rückte wieder in meinen Verstand.
00:06:39: Denn nun entwickelte sich mein Doppelleben zu einem Albtraum.
00:06:44: Kurz darauf begann das Atmen.
00:06:47: Zuerst dachte ich, es sei mein eigenes.
00:06:50: Doch es war zu langsam... ...zu tief und so animalisch!
00:06:57: Erst kam aus der Dunkelheit meine Schlafzimmer.
00:07:00: Aus den Ecken in denen das Licht nicht lieb.
00:07:04: Ich lag reglos da, hörte zu, zählte meine Herzschläge, während etwas anderes neben meiner Verwirrtheit und innerer Fragerei in diesem Zimmer existierte.
00:07:18: Natürlich stand ich vor meinem Bett auf und schaute mich im Zimmer um.
00:07:22: Doch ich konnte nichts finden, dass dieses mysteriöse Atmen erklären würde.
00:07:28: Wenn ich das Licht einschaltete war nichts da keine Bewegungen, keine Schatten.
00:07:36: aber die Intuition beobachtet zu werden verschwand nicht.
00:07:41: Es blieb bei mir haften wie stinkende Rauch.
00:07:45: Manchmal dachte ich sogar in meinem Zimmer würde etwas sprechen meinen Namen oder etwas anderes.
00:07:55: Doch ich verstand nichts, war nur die Nacht mein Zimmer und dieses Atmen das sich inzwischen immer mehr anführte als würde jemand in mein linkes Ohr pusten.
00:08:13: Ich verfiel doch wenig später in einen tiefen Schlaf und träumte von etwas bizarrem.
00:08:19: Ich träumtete davon dass an meiner Decke etwas hang, etwas großes ähnlich wie eine riesige Spünne ihre zahlreichen Beine ausbreitete und mich beobachtete.
00:08:31: Ich sah sie nicht klar, doch ich hatte das Gefühl dass mich mehrere Augen anstand aber ich konnte die Form nicht richtig erkennen.
00:08:40: es war alles völlig nebulös unbefremdlich!
00:08:44: Ich war verwirrt und ich dachte ich sei in einer Schlafparalyse gefangen diesem widerlichen magischen Zwischenzustand.
00:08:52: ich konnte mich nicht bewegen und spürte diese unglaubliche Schwere auf mir während über mir Dieses Ding hing.
00:09:02: Zu diesem optischen Grauen gesellte sich auch noch ein Zischen dazu, einen Geräusch wie von einem Insekt!
00:09:10: Ich hatte eine riesige Befürchtung dass dieses Monstrum gleich auf mich drauf fällt und mich bearbeitet.
00:09:18: Schon die Vorstellung allein von einem monströsen Insekte gebissen oder gefressen zu werden jagte mir Angst ein.
00:09:28: Irgendwann aber nach einer gefühlten Ewigkeit kam ich wieder zu mir.
00:09:33: Der Tag war schon angebrochen.
00:09:36: Ich atmete erst mal tief durch und fragte mich selbstkritisch, wie ich nur so einen Missträumen konnte.
00:09:42: Hab' ich vielleicht was Falsches gegessen?
00:09:45: Während ich mir fragen, wie diese stellte, bemerkte ich etwas im Zimmer.
00:09:50: Dort wo dieses Ding hing, waren Spuren zu sehen!
00:09:55: Da waren Kratzrillen an der Decke über meinem Bett.
00:09:59: So als hätte sich in der Nacht etwas festgekrallt um mich im Blick zu behalten.
00:10:04: Die Spuren mussten durch große Klauen entstanden sein.
00:10:08: Es waren vier voneinander entfernte Stellen zu sehen, jeweils mit fünf Kratzerillen.
00:10:14: Dies verunsicherte mich.
00:10:17: Zum einen dachte ich, dass ich von einer riesigen Spinne geträumt hätte, zum anderen weil die Spuren tief waren – wirklich tief!
00:10:28: Das aber war nur der Anfang.
00:10:32: Ich begann schlechter zu schlafen.
00:10:35: Meine Gedanken wurden unrückbar.
00:10:37: Manchmal sah ich im Spiegel etwas, das nicht zu mir gehörte.
00:10:41: Mein Gesicht wirkte fremder, meine Augen lagen tiefer als würden sie von innen ausgehöhlt Als wäre da etwas in mir drin.
00:10:51: Die Schatten unter meinen Augen bewegten sich gelegentlich.
00:10:54: Es wären sie nicht nur Schatten.
00:10:57: Einmal nachts dachte ich, der beobachtet mich ein verzerrtes Gesicht in der Wand Währenddich auf dem Sessel saß und eindlich zur Ruhe kommen wollte.
00:11:08: Die Stille um mich herum in diesem Abend war komisch, was drückend.
00:11:12: Und genau in diesen Moment schien sich etwas zu verändern.
00:11:16: Ich bekam keine Luft mehr!
00:11:18: So überwältigte mich der Schock als mich auf einmal Augen anstaaten.
00:11:23: Links aus der Wand neben mir.
00:11:27: Es waren aufgerissene weiße Augen reglos und leer.
00:11:31: Darunter ein offener Mund, als würde das Gesicht von Schmerzen durchdrungen sein.
00:11:37: Die Wand wirkte nicht mehr fest, sondern verzogen.
00:11:40: Es hätte dieses Gesicht sich aus ihr rausgepresst.
00:11:45: Ich konnte den Blick nicht abwenden, obwohl alles in mir danach schrie mich zu bewegen, aufzustehen und schnell zu fliehen – es waren nur Sekunden!
00:11:57: Doch es reichte aus um mich im Panik zu versetzen.
00:12:01: Mein Herz raste, mein Körper war wie gelähmt und in meinem Kopf überschluckte ich ein Gedanke nach dem anderen ohne dass ich davon einen festhalten.
00:12:11: Bei einem flüchtigen Moment glaubte ich, die Zeit selbst sei stehen geblieben.
00:12:16: Ich war erst in dem Glauben das mich die Geister heim suchten, die ich hervorbrachte.
00:12:22: Doch heute weiß ich dass mich etwas deutlich Schlimmeres terrorisierte.
00:12:29: Das verstörende Gesicht verzog sich und ging wieder in der Wand auf.
00:12:34: Alles formte sich zurück.
00:12:36: Vorsichtig ging ich zu der Stelle und berührte die Wand.
00:12:40: alles schien normal.
00:12:43: Eine Schizophrenie habe sich bei mir entwickelt.
00:12:46: Doch heute weiß ich es besser, eine psychische Krankheit wäre mir lieber gewesen und im Bad war der Punkt an dem ich es zum ersten Mal richtig sah.
00:13:01: das Badezimmerfenster ist alt unten blindes Glas oben ein schmaler Streifen klar kaum mehr als einen Spalt.
00:13:10: Der Dampf der Dusche füllte den Raum.
00:13:13: Das Wasser rauschte laut Genug, um alles andere zu übertönen.
00:13:19: Nach einem anstrengenden Arbeitstag fühlte sich das richtig gut an.
00:13:23: Als ich dann aber zufällig zum Fenster sah, zuckte ich zusammen.
00:13:28: Da schaute etwas hindurch auf mich.
00:13:31: Etwas glotzte mich direkt an und beobachtete mich in diesen intimen Moment.
00:13:37: Dieser Anblick gehörte zu nichts, dass ich kannte.
00:13:40: Zu Menschenferden, zu kreislich!
00:13:43: Ein Monster... ein dunkles Wesen vor dem selbst das gefährlichste Raubtier Angst bekommen würde.
00:13:49: Schwarze große Augen, da waren diese runden schwarzen Augen.
00:13:54: Es sah neugierig aus, es sah aus als hätte es mich schon sehr lange beobachtet.
00:13:59: mein ganzes Nervensystem überdrehte.
00:14:01: so einen Schock hatte ich noch nie verspürt denn jeder Mensch würde in dieser Situation so reagieren wenn plötzlich jemand Fremdes dich durch dein Fenster beobachten würde.
00:14:13: Ich schrie nicht, sondern rutschte aus.
00:14:15: Mein Körper zuckte durch diesen Schreck so sehr zusammen, dass ich ihn nicht mehr kontrollieren konnte.
00:14:20: Der Aufbrei war hart und brutal, ist ja nur noch schwarz und fiel in Ohrmacht.
00:14:25: Als ich später wieder langsam zu mir kam, war ich erst verwirrt.
00:14:31: Doch im ersten Moment der Klarheit blickte ich zum Fenster – doch es war leer!
00:14:39: Verwirrt um verängstigt versuchte sich das Ganze irgendwie einzuordnen.
00:14:43: Doch dies war nicht möglich... Ich redete mir eines muss einer Halluzination gewesen sein.
00:14:49: Ich war gut da drin mit Dingen einzureden, doch leider war es kein ekelhafter Alp-Prom aus dem ich erwachen konnte und dann war es überall.
00:15:00: die Zeit der großen Angst fand seinen Anfang zwischen Häusern wenn nicht nachts unterwegs war.
00:15:08: dieses Wesen stand am Rand meines Bettes wenn ich versuchte zu schlafen immer nur ganz kurz.
00:15:15: manchmal stand es hinter mir im Spiegel Auch nur für einen Augenblick.
00:15:21: Auf der Arbeit überkam ich auf einmal das Gefühl, ich hätte mich verschluckt und ich müsste mich übergeben.
00:15:27: Ich lief zügig zu den Toiletten und versuchte irgendetwas auszuspucken Doch nichts drang durch meinen Mund.
00:15:35: Egal wie sehr ich versuchten zu kotzen.
00:15:38: Das Gefühl als hätt' dich ein Stein im Hals verschwand nicht!
00:15:41: Ich fühlte mich zunehmend unwohl.
00:15:44: Ich konnte mir die Situation nicht erklären.
00:15:47: Ich legte meine Hand in meinen Mund um zu erfüllen, was sich dort verbarg.
00:15:51: Nur kurze Zeit nachdem ich das getan hatte fühlte ich eine Berührung an meinen Fingern.
00:15:56: Da hielt etwas meiner Hand in meinem Mund.
00:16:01: Erst verstand ich nicht doch als ich plötzlich meine Finger offensichtlich gestreichelt wurden, zog ich meine Hand sofort raus Blickte mich in einem der Spiegel an völlig verstört.
00:16:14: Dann überkam mich ein Gedanke vor dem ich Angst verspürte.
00:16:18: nur Der Gedanke war schon so forchterregend, dass ich davon Tränen in die Augen bekam.
00:16:26: Der GedANKE war viel mehr eine Frage.
00:16:29: Was sehe ich?
00:16:31: Wenn ich jetzt durch diesen Spiegel in meinen Mund blicke... Ich war daran versucht das zu überprüfen, weil ich traute mich nicht!
00:16:42: Ich wollte nicht etwas in meinem Hals sehen, das dort nicht hingehört.
00:16:48: Eine andere Hand oder vielleicht sogar ein
00:16:50: Gesicht?!
00:16:52: Meine Befürchtung wurde größer, als ich spürte wie etwas in ungewohnter Zärtlichkeit das Innere meines Halses streichelte.
00:17:02: Ich versuchte dieses Gefühl zu ignorieren und ging einfach wieder zurück zur Arbeit.
00:17:09: Und der Zeit hörte das Streicheln auf.
00:17:13: Was hatte ich da zu tun?
00:17:15: Glitt dich an einer Psychose oder entwickelte ich die schlimmste Form von Schizophrenie?
00:17:24: der mich mit besonderer Dringlichkeit zu einem Psychiater überwies, der mich starke Medikamente verschrieb.
00:17:31: Erst sollte ich an eine Psychiatrie eingewiesen werden – doch ich weigerte mich!
00:17:36: Für kurze Zeit war ich in dem Glauben, dass die neuen Medikamente anschlugen und mir heifen.
00:17:41: Doch es wurde sogar noch schlimmer als ich wieder meiner Lieblingsbeschäftigung nachging.
00:17:49: Als ich eines Abends wieder hinausfuhr um meine Bedürfnisse zu befriedigen sah ich es wieder am Waldrand stehen größer als zuvor.
00:17:58: Ich erkannte Krallen, schwarzer Haut, langer gebogener Schnauzenkopf und hohe rechteckige Ohren.
00:18:08: Das erinnerte mich an einen Chakal.
00:18:12: Zum ersten Mal seit Jahren brach ich ab, obwohl ich schon jemanden im Blick hatte der gerade auf der Feldstraße vor.
00:18:20: Ich stand in der Nähe und wollte hinabpassen.
00:18:22: Als sich dieses Ding in meiner Nähe erblickte dann war da plötzlich dieser Schrei.
00:18:28: Ich weiß nicht, ob es von dem Wesen kam.
00:18:30: Es wirkte fast so, als würde's aus dem gesamten Boden ertönen!
00:18:37: Er war nicht wie ein laut dieser Welt – weder Tier noch Mensch.
00:18:44: Etwas anderes, das mir durch den Verstandschnitt und sich in mir festsetzte.
00:18:49: Der Wald um mich war plötzlich nicht mehr still.
00:18:52: Die Schatten lösten sich von den Bäumen, glitten über den Boden und griffen nach mir… Und tatsächlich … Ich schwöre es, schnitten sie mich.
00:19:04: Blut spritzte und ich bekam Schnittwunden am Arm um den Gesicht.
00:19:09: Ich fiel zu Boden und versuchte mich irgendwie zu wehren.
00:19:12: Doch gegen was?
00:19:14: Wie soll ich gegen Schatten kämpfen?
00:19:17: Tränen flossen über meine Wangen als ich versuchten zu realisieren, was hier geschah!
00:19:22: In der Ferne erkannte ich das.
00:19:23: auch der Fahrradfahrer, den ich erst abfangen wollte dieses Szenario mit angesehen haben muss.
00:19:28: Denn er schrie und fuhr hastig von mir weg.
00:19:32: Ich riss die Augen auf, als sie schatten weiter meine Schultern schlugen.
00:19:36: Denn so wie es aussah konnte nicht nur ich die Phänomene sehen.
00:19:41: Dann hörte er's auf, abrupt!
00:19:44: Ich rannte und sprang zurück in mein Auto.
00:19:47: Ich raste wie ein Wahnsinniger durch die Nacht.
00:19:50: Doch ich wusste nicht vor was ich wegfuhr.
00:19:53: Das war der Moment wo ich verstand dass es sich nicht um eine Schizophrenie handelte denn es gab Zeugen dieses Schreckens.
00:20:05: Ich war nicht mehr unsichtbar.
00:20:07: Irgendwas hat mich gesehen und weiß vor meiner Lieblingsbeschäftigung, aber es schien nicht von dieser Welt zu sein.
00:20:14: Es schien so als käme es aus einer anderen Realität um mich zu verfolgen, zu quälen und zu stoppen.
00:20:24: auf der Arbeit überkam ich erneut dieses Gefühl im Hals Als würde ich von innen gestreichelt werden.
00:20:31: durch die Erfahrung mit dem Fahrradfahrer von letzter Nacht wollte ich meine Theorie testen Aber das hätte ich lieber lassen sollen.
00:20:41: Ich sprach meine Kollegin an, die gerade eine Spielegruppe leitete und war sie darum, kurz mit mir ins Büro zu gehen.
00:20:50: Ich erklärte ihr, dass ich schon seit Tagen das Gefühl habe, dass irgendwas in meinem Hals sitzt!
00:20:55: Sie zeigte sich sofort hilfsbereit – so wie ich sie kenne.
00:21:00: Meine Kollegin holte eine kleine Lampe aus der Schublade und forderte mich auf meinen Mund zu öffnen.
00:21:10: Ich wollte nicht sehen, was sich dort in mir verbarg.
00:21:14: Meine Kollegin hielt die Taschenlampe vor meinen geöffneten Mund und schaltete das Licht an.
00:21:21: Dann war da Ruhe – kein Ton, kein Geräusch.
00:21:30: In diesem Augenblick wirkte sie wie festgefroren.
00:21:34: Sie startte direkt in meinem Hals Und ich erkannte in ihren Augen, dass etwas nicht stimmte.
00:21:40: Ich schloss wieder meinen Mund und fragte nach ihrem Wohlbefinden Doch sie stand wie angestarrt vor mir immer noch mit der kleinen Taschenlampe in der Hand.
00:21:50: Das Licht leuchtete nun auf meine Lippen, was keinen Sinn mehr ergab.
00:21:55: Ihre Hand zuckte und ich erkannte wie ein paar Tränen aus ihren Augen flossen.
00:22:01: Ich erkankte pure Panik in ihrem Gesichtsausdruck.
00:22:04: Sie ließ die Lampe fallen und viel anschließend plötzlich in Ohr machte.
00:22:09: sie muss sich so sehr erschreckt haben dass ihr verstanden das Gesehene nicht mehr verarbeiten konnte Konnte sie nicht mehr erreichen egal wie sehr ich sie schüttelte.
00:22:19: Darum hatte ich keine andere Wahl, als sie eins an zwei anzurufen.
00:22:24: Meine Kollegin wurde mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.
00:22:27: Natürlich fiege ich über die eigentliche Ursache!
00:22:30: Ich befürchtete das am Ende auch noch einer der Sanitäter entdeckte was sich dort in mir versteckt.
00:22:36: Der Amblick muss grauenvoll gewesen sein... ...ich will es nicht sehen aber ich kann mir vorstellen was meine Kollegin dort erblickt haben muss.
00:22:44: Diese Situation wollte ich nicht nochmal erleben.
00:22:47: Deswegen schrieb ich mich bei meinem Hausarzt auf unbestimmte Zeit krank.
00:22:54: Die Tage vergingen und die Phänomene hörten auf, das war wieder still... ...und ich glaubte mich in Sicherheit zu wegen.
00:23:02: So vergingen Monate noch.
00:23:05: eines Abends aber kam ich wieder.
00:23:07: dieser Drang so lange konnte ich meiner liebsten Beschäftigung nicht nachgehen.
00:23:13: vielleicht könnte es helfen mir auf diese Weise abzuschalten damit auch die Phanomene loszuwerden.
00:23:20: So stellte ich mich unter die Dusche und blickte zum Fenster, dass sich mit einem großen Handtuch bedeckte.
00:23:26: Ich hatte Angst wieder von diesem Wesen angeblickt zu werden!
00:23:30: Ich hatte angst das es wieder vor meinem Fenster lauern würde kurz bevor ich mit meinem Duschvorn fertig war um mich schon darauf einstellte gleich ins Auto zu steigen und wieder auf die Jagd zu gehen.
00:23:43: Überkam'n mich ein schrecklicher Schmerz in der Magengebend.
00:23:47: solche Bauchschmerzen hatte ich noch nie.
00:23:51: Es war unerträglich.
00:23:53: In dieser stechende Schmerz wurde immer schlimmer.
00:23:56: Meine Schreie halten durch das Badezimmer, als ich bemerkte wie sich das Stechen in meinen Darm ausbreitete.
00:24:03: Ich schlug mit dem Freusten gegen die weißen Fugen und mit voller Wohl.
00:24:07: Der Schmerze wurde immer extremer.
00:24:09: Ich dachte mein Körper würde gleich zerrissen werden!
00:24:12: Ich bemerkte, wer etwas versuchte meinem Körper zu verlassen.
00:24:17: Keine normale Ausscheidung, kein normaler Stuhlgang sondern ein Objekt, das nichts in meinem Darm zu suchen hatte.
00:24:25: Ich hörte nicht auf!
00:24:26: Es kam weiter.
00:24:28: Wurde länger und windend.
00:24:30: Im Augenwinkel sah ich wie sich Blut mit dem Duschwasser mischte.
00:24:35: Irgendetwas zerfetzte meinen Schließmuskel und blutete den Boden voll.
00:24:40: Ich konnte nicht so laut schreien, wie ich Schmerzen hatte.
00:24:44: Dann vernahm mich an Zischen, mein Fauchen und deinen Rasseln.
00:24:50: Diese Geräusche vermischten sich mit meinen Schreien.
00:24:53: Die aggressiven animalischen Laute wurden immer wilder, während sich der Boden weiter mit Blut flutete und immer weiter rot färbte.
00:25:03: Dann verließ dieses etwas meinen Körper.
00:25:06: Ich brüllte um Hilfe und hörte schon jemanden an meiner Haustür klingeln.
00:25:10: Der Nachbar musste meine Schreie gehört haben.
00:25:13: Während ich immer noch in der Dusche stand, hört ich erneut dieses Rasseln.
00:25:17: Ich trete mich langsam und vorsichtig um und entdeckte meine Ausscheidung.
00:25:22: Es war eine schwarze Klapperschlange.
00:25:26: Sie lag auf dem nun rot gefärbten Wasser, aus einem Reflex heraus sprang ich über das Reptil und blickte verschmerzenkrümmend auf diesen brutalen Anblick.
00:25:37: Klapperschlange war rühig und bewegte sich nicht viel.
00:25:40: Das Vieh sah mir direkt in die Augen, wodurch die schon verstörende Situation ihren Höhepunkt nahm.
00:25:48: Ich verlor immer mehr Blut.
00:25:50: Es floss an meinen Beinen hinunter und ich war viel im Panik gleich zu verbluten.
00:25:54: Ich verließ das Badezimmer und öffnete nackt, Blut verschmiert meinem Nachbarn die Tür.
00:25:59: Dieser zuckte bei meinem Anblick zusammen und rief sofort den Krankenwagen.
00:26:04: Auch Tierschützer kamen hinzu als ich erklärte dass sich eine Klapperschlange in meinem Bade Zimmer befand.
00:26:11: Ich konnte nicht erzählen dass sie sich aus meinem Darm befreit hatte.
00:26:15: Das hätte mir niemand geglaubt!
00:26:17: Tatsächlich fanden Sie die Klapperschlange, die einen Platz im örtlichen Tierheim bekam.
00:26:23: Während ich sofort an meiner Rektalöffnung operiert wurde.
00:26:28: Sie war völlig gerissen!
00:26:30: Die Ärzte wunderten sich über diesen Zustand und konnten nicht glauben, dass eine so derbe Verletzung durch einen Schlangenbiss entstanden sein soll.
00:26:38: Ich wich vor meiner Geschichte nicht ab.
00:26:40: Ich musste lügen.
00:26:42: Anlass wusste ich mir nicht zu helfen.
00:26:44: Ich verbrachte eine Woche im Krankenhaus bis es mir wieder besser ging.
00:26:49: Für eine lange Zeit verlies ich mein Haus nicht mehr.
00:26:52: Ich redete mit
00:26:53: niemandem.".
00:26:54: Mit der Zeit verstand ich immer mehr, dass die Phänomene einen Zusammenhang mit meiner Lieblingsbeschäftigung haben mussten.
00:27:00: Ich recherchierte im Internet über Flüche, paranormale Ereignisse, böse Geister, Dämonen und Possessenheit.
00:27:10: Ich bat ein Freund darum mir Weihwasser aus der Kirche zu bringen!
00:27:14: Ich trank es um dieses Monster an mir zu töten – doch es bewirkte nichts.
00:27:19: Meine Recherche gab mir keine Antworten.
00:27:23: Monate vergingen und mein Leben wurde wieder normaler.
00:27:26: Auch die Menschen in meinem Umfeld bemerkten, dass es mir wieder besser ging.
00:27:30: Nach dem Horror mit der Klapperschlange wollten viele mehr helfen – so vielen Nachbarn, Freunde als auch Kollegen!
00:27:38: Meine Kollegin, die in O-Macht fiel, war nicht mehr zu erreichen.
00:27:42: Sie kündigte und ich konnte sie nicht mehr sprechen.
00:27:46: Über den damaligen Vorfall schweigt sie bis heute.
00:27:50: Ich kann sie verstehen sehr gut sogar.
00:27:53: Ich ging wieder meine Arbeit nach Und die Angst und die Panik wurden weniger, bis zu jenem Abend an dem ich wieder dieses Bedürfnis empfand.
00:28:04: Das war unerträglich stark!
00:28:07: Solange war meine letzte Nacht her, dass sich es nicht mehr aushalten konnte und die Phänomene waren weg – kein Streicheln, kein Atmen, keine stechenden Magenschmerzen… das war alles normal.
00:28:21: Ich glaubte die Psychose oder was auch immer es war überwunden zu haben.
00:28:26: Natürlich war meine Logik nicht stichhaltig Denn auch Mitmenschen konnten die Phänomene wahrnehmen.
00:28:32: Doch ich hatte nur Einzenblick, mein Hobby – meine absolute Lieblingsbeschäftigung!
00:28:40: So stieg ich wieder spät nachts in meinen Autos und fuhr einfach los.
00:28:44: Ich musste dem nachgehen, ich musste einfach.
00:28:47: Ich weiß wie böse das ist.
00:28:49: Noch meine Bedürfnisse standen an erster Stelle bei mir.
00:28:53: Die Nacht war finster so wie meine Gedanken.
00:28:59: Dort im öffentlichen Waldgebiet am Seitenrand sah ich ihn, wie er unterwegs war.
00:29:05: Vielleicht zu einer Feier?
00:29:06: Vielleicht nach Hause?
00:29:08: Alleine und hilflos – das war perfekt!
00:29:12: Ich fuhr weiter um in eine entfernten Stelle abzupassen.
00:29:17: Als er greifbar war, packte ich zum Versuch den in mein Auto zu zähren.
00:29:22: Ich glaubte sicher zu sein.
00:29:25: Er rief um Hilfe doch hier war niemand.
00:29:27: Er war mich schutzlos
00:29:28: ausgeliefert.".
00:29:30: Als ich ihn auf meinen Nebensitz gezerrt hatte, wehrte plötzlich aus dem Nichts ein starker kalter Wind.
00:29:36: Er klatschte mir regelrecht ins Gesicht.
00:29:39: Dann war es wieder da Diese animalische fürchterliche Schrei.
00:29:43: Ich ließ von ihm ab und sah hektisch um mich.
00:29:46: Meine Beuter rannte weg Und verschwand in der Dunkelheit.
00:29:50: Er konnte entkommen.
00:29:52: Dann brach das Grauen über mich herein.
00:29:55: Nebelstieg auf.
00:29:56: Der Wind wurde stärker als hätte sich eine Macht langsam aufgebaut.
00:30:01: Schatten bewegten sich und formten sich zu krallen.
00:30:06: Nun aber fühlte sich die Finsternis anders an, als wolle sie mich erdrücken, als würde die Finstanis lebendig werden.
00:30:15: Diese Macht, die mich seit Monaten verfolgte wurde intensiver und brutaler.
00:30:22: Es wirkte so, als hätte ich es wirklich wütend gemacht – sehr wütender!
00:30:28: Ich wollte wieder in mein Auto springen doch tatsächlich und es ist schwer zu glauben wurde mein Wagen von den Krallen erfasst und mit einer unfassbaren Wucht auseinandergerissen.
00:30:40: Diese Zerstörung war Ohren betäuben, die Einzelteile meines Autos flogen in alle Richtungen!
00:30:48: Ich traute meinen Augen nicht und schrie um ein Leben – es was so unwirklich zu bezah und ich konnte kaum noch atmen.
00:30:54: Schreien nun im Panik versetzt rantig in dem Wald, um irgendwo Schutz zu suchen.
00:30:59: doch das stellte sich als Fatal heraus.
00:31:03: Nicht nur die Finsternis Nicht nur die Schatten, auch die Bäume schienen mich angreifen zu wollen.
00:31:09: Überall sah ich diese verzerrten Gesichter, die mich anstatten aus den Büchen, aus dem Boden, aus der Dunkelheit selbst.
00:31:17: Alles war mir feindlich gesinn', so als wolle die Nacht selbst mich töten.
00:31:25: Diese Macht hatte hinter meine Maske geblickt und mein wahres Wesen erkannt – mein waheres Gesicht das die Dunkelheid nun zerfetzen
00:31:34: will.".
00:31:35: Ich war genauso schutzlos wie meine Beute zuvor.
00:31:39: Ich spürte zum ersten Mal, wie sich das anfühlte.
00:31:45: Ich brach zusammen zwischen dem Geschrei den Fratzen, den Krallen und der Finstammels die mich bestrafen wollte für das was ich getan habe.
00:31:54: Diese Kraft wusste von meinen Taten.
00:31:57: Es wusste dass ich der war den sie suchen Der verantwortlich war für die Dinge die sie in den Wäldern fanden.
00:32:04: Ich spürte den kalten Boden des Waldes unter mir und wurde von allen Seiten gefoltert.
00:32:10: Es war ein Kampf, den ich nicht gewinnen konnte.
00:32:14: Dann kam die Stille und ich sah es wie es sich näherte – das Wesen!
00:32:22: Ein Gigant schwarzer Haut gliedmaßen lang krallen.
00:32:29: Ein Kopf wie einen Schakal aufgerichtet mit durchdringenden Augen die mich anstarten wie seine Beute.
00:32:37: Seine Klauen funkelten im Mondlicht, während es mit ihnen spielte.
00:32:43: Nun wurde ich gejagt!
00:32:46: Es lief langsam auf mich zu und es wusste da sich nicht entkommen konnte.
00:32:51: Als ich ließ sich vor mir stand, vernahm ich nur einen kalten Windzug.
00:32:56: Es beugte sich herab und flüsterte mir leise ins Ohr.
00:33:00: Die Stimme war viel viele Stimmen zugleich – alt und unerbittlich Und es übergab mir eine Botschaft, die ich erst später verstand.
00:33:13: Gott hat dich gesehen!
00:33:18: Diese Aussage brannte sich in meine Seele, die mit der Zeit verstand was ich eigentlich getan habe, was ich dieser Stadt zumutete und was für ein elendiges Schwein ich war.
00:33:31: Das Wesen blickte mir tief in die Augen doch überraschenderweise war da kein Hass keine Verurteilung.
00:33:38: das war nichts Böses zu sehen Auch wenn es erst so wirkte, der Schakalsprach von einem Gleichgewichter sich störte.
00:33:46: Er würde mich nicht töten.
00:33:49: Stattdessen würde es bleiben in mir um mich Die Schatten würden mich beobachten.
00:33:56: immer das seien meine lauernden Beobachter.
00:34:01: Ich wurde beauftragt Von dem einen Weltgeist Um zu verhindern wie du eine unschuldige Stadt In einen Albtraum verwandelst.
00:34:11: Darum Bin ich dein Albtraum?
00:34:14: sprach es aus.
00:34:17: Doch ich fragte es direkt, was bist du?
00:34:21: Es ging aus der Hocke und stand nun aufrecht über mir.
00:34:25: Ich bin Herr der Schatten Der Finsternis Der Stürme und des Chaos und der Gewalt!
00:34:32: Ich bin Gottes Bösen, der das Böse beherrscht unterdrückt und auflöst.
00:34:38: Nie wieder wirst Du Dich an jemandem vergehen.
00:34:41: Nie wieder wirst du ein Instrument des Bösen sein, denn ich bin dein Herr.
00:35:12: mich berügen und mich heilen.
00:35:17: Der kommende Windzug wurde wärmer, die Krallen lösten sich auf und die Atmosphäre normalisierte sich.
00:35:25: Es verschwand spurlos und plötzlich wie in Luft aufgelöst!
00:35:34: Ich lag dort alleine auf dem Boden zwischen den Bäumen und der Finsternis und den vergrabenen Toten, die sie noch nicht entdeckt hatten.
00:35:43: Es war rüh, doch ich fühlte das alles nur so schien denn es war immer noch hier.
00:35:49: Es hat sich in meine Seele gebissen.
00:35:52: Seitdem gibt es eine mysteriöse Stille in mir, wenn ich auch nur daran denke wieder hinaus zu gehen um meinem Treiben nachzugehen weiß ich was mich erwartet.
00:36:05: die Dunkelheit bewegt sich.
00:36:07: etwas zieht sich um mich zusammen wie ein Netz.
00:36:10: Ich werde gesehen immer und überall.
00:36:13: vielleicht sollte ich mich stellen aber die Polizei wird mich nicht beschützen können.
00:36:21: Doch ich habe nach diesen Ereignissen etwas gesehen, dass ich immer noch nicht verstehe.
00:36:26: Denn es ist unmöglich!
00:36:29: Ich lief gerade aus der Tankstelle bei mir um die Ecke in der ich Zigaretten kaufte.
00:36:34: Da kam jemand auf dem Gehweg entgegen.
00:36:37: Nein... Nicht der Schakal.
00:36:39: Keine Gesichter oder Krallen.
00:36:42: Es war mitten am Tag.
00:36:44: Er fuhr mit seinem Fahrrad und begrüßte mich freundlich.
00:36:47: «Es ist doch ganz schön kalt geworden oder nicht?» fragte er mich.
00:36:51: Ich bejagte seine Frage und stand reglos auf dem Gehweg da, als er an mir vorbei fuhr.
00:36:57: Es konnte nicht sein!
00:36:59: Das muss eine Einbildung gewesen sein.
00:37:02: Denn... Er konnte nicht dort gewesen sein!
00:37:06: Der war mein Erster der Anfang meiner Lieblingsbeschäftigung.
00:37:11: Er konnte mich nicht begegnen weil er tot ist oder war?
00:37:17: Das Letzte was ich fühlte waren die Tränen, die meine Wangen herunter liefen.
00:37:22: Sondern keine Träne aus Angst oder Panik, oder Schmerz.
00:37:27: Es waren Tränen aus Dankbarkeit.
00:37:32: Ich durfte von vorne anfangen.
00:37:35: Durch irgendeine Macht habe ich eine zweite Chance bekommen!
00:37:40: Ich schreibe diesen Brief nicht um Mitleid zu bekommen.
00:37:43: Das hätte ich auch nicht verdient.
00:37:45: Ich schreibe ihn weil ich alle erreichen möchte die ähnliche Lieblingsbeschäftigungen haben.
00:37:53: das wird euch finden so wie es mich gefunden hat.
00:37:57: Darum schicke ich diesen Bericht an Dr.
00:37:59: Zagota, wie es mir aufgetragen wurde Denn jeder der diesem Bericht hört wird von dieser Macht berührt und beobachtet werden.
00:38:10: Nun seid ihr nicht mehr unsichtbar.
00:38:13: Passt auf was ihr tut Und auch wenn eure Taten schon lange der Vergangenheit angehören Werden sie euch einholen Nicht in Form der Justiz Sondern im Form einer viel höheren Macht.
00:38:28: Es wird euch beobachten wie eine violette Eule, die auf einem Ast sitzt und lauert.
00:38:35: Seit kurzem gehöre ich dieser Eule an, denn es ist nicht gut ein Instrument des Bösen zu sein wenn du einen Herr hast der allgegenwärtig ist und dich immer sieht – immerzu!
00:38:50: Der Gott des Bösen ist nun unvermeidlich.
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