#10 Das Ding in meinen Träumen (Horrorgeschichte Creepypasta Hörbuch auf deutsch)

Shownotes

Willkommen bei Finsterreich! Auf diesem Kanal tauchst du ein in die unheimliche Seite unserer Realität. Hier erwarten dich packende Horrorgeschichten, gruselige Mythen oder urbane Legenden. Jede Geschichte und jedes Mythen-Video wird von starken Sprechern erzählt, damit du richtig in die Spannung, den Nervenkitzel und die Gänsehaut eintauchen kannst. Dieser Kanal wird von Torge Meyer betrieben, den manchen Zuhörer als den Autor von einigen Creepypastas bei Dr. Zargota bekannt sein müssten. Das Universum um seine Hauptstory "Brahmanos" enthält viele kreative und gruselige Nebengeschichten.

Ob Creepypasta, paranormale Berichte oder faszinierende Mythen – Finsterreich ist eine Plattform für all das.

Transkript anzeigen

00:00:19: Es gibt im Leben da diese Situation, Momente die sich eingravieren scharfkantig unauslöschlich wie ein schmerzhaftes Brandzeichen.

00:00:30: Ich war damals an diesem schicksalhaften Tag ein kleiner Junge gerade einmal sieben Jahre alt.

00:00:37: ich erinnere mich an jedes Detail.

00:00:41: es war ein samstag nachmittag im spätherbst.

00:00:49: Der Wind roch nach feuchter Erde und langsam verrottendem Laub.

00:00:54: In Elstra Hill, unseren kleinen niedlichen Vorort war die Welt noch ruhig und sauber.

00:01:00: Es war ein Ort in dem die Leute ihre Gartenzäune gemeinsam strichen Und sich beim Bäcker mit Vornahmen kannten.

00:01:09: Alles wirkte irgendwie familiär und unaufgeregt Ein Ort der Kinder wie mich in Sicherheit wiegte.

00:01:19: Mein Bruder Jens war vier Jahre älter als ich und für mich mein bester Freund.

00:01:25: In Jens sah ich ein Vorbild, noch heute hole ich mir bei ihm Ratschläge.

00:01:30: Doch er durfte Filme schauen von denen nicht nur flüstern dafür an diesen Tag kamen mit einer Videokassette nach Hause rot gefärbt.

00:01:40: sie wirkte von der Aufmachung her schon gefährlich Und genau das machte sie so faszinierend.

00:01:48: Die haben die echt noch in der Videothek gehabt, sagt Jens aufgeregt während seine Augen leuchteten wie ich sie sonst nur an Weihnachten sah.

00:01:59: Er sprach von dem Film Der Film über den auf dem Schulhof gesprochen wurde als sei er ein dunkles Geheimnis Ein Film der unter Jugendlichen wie eine Mutprobe gehandelt wurde.

00:02:12: Die Presse nannte ihn Obstzön Abstoßend und moralisch verwerflich.

00:02:19: Andere wiederum priesen ihn als ein künstlerisches Meisterwerk, Ein Meilenstein in der Welt des Horrors.

00:02:26: Mein Vater nie einen Freund übertriebener Strenge zuckte nur mit den Schultern.

00:02:32: So lange du nicht damit anfängst nachts im Garten Kobolde zu suchen, sagte er lachend.

00:02:39: Für ihn war Horror eine harmlose Leidenschaft.

00:02:42: Er hatte selbst als Teenager verbotene Filme geschaut und sah keinen Grund, daraus einen Drama zu machen.

00:02:50: «Komm nicht rein Lars!« wante mich Jens, alter sich mit Popcorn und Decke in seinem Zimmer verschanzen wollte – natürlich tat ich das Gegenteil.

00:03:00: Ich erinnere mich genau an das Cover.

00:03:03: Schwarz nur unterbrochen von zwei demonischen weißen Augen die wirkten als würden sie einen verfolgen.

00:03:11: Darüber prankte ich blutroter Schrift der Titel.

00:03:14: Mein Albtraum.

00:03:16: Der Film erzählte die Geschichte einer Studentin, Die von einem rezelhaften Wesen in ihre Träumen heimgesucht wird Ein Wesen das die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit durchbrach.

00:03:29: Sie jagte die junge Frau Durch einen großen Wald.

00:03:33: Sie war dem Monster völlig ausgeliefert Und irgendwann Überlebte sie diesen Traum nicht mehr.

00:03:39: Ihr Albtraum war ihr realer Tod, als das Ding sie einholte und grausam zerfetzte.

00:03:46: Ich hatte Angst – ich hatte große Angst!

00:03:50: Und dennoch konnte ich nicht anders.

00:03:53: Ich blickte durch den Türspalt mein kleiner Kinderkörper wie er starte.

00:03:58: Die Bilder die ich sah sollten sich tief in meinen Unterbewusstsein einbrennen.

00:04:04: Das Geschöpf nagt knochig mit blutigen Krallen und einer Fratze, die an pure Finsternis erinnerte.

00:04:13: Bewegte sich durch den Film.

00:04:16: Die Geräusche waren fremdartig unmenschlich.

00:04:21: Ich wusste nicht was mich mehr erschreckte Das Monster oder die Vorstellung dass es aus der Matscheibe direkt in mein Kinderzimmer kriegen könnte.

00:04:32: Eineinhalb Stunden lang starte ich durch den Spalt.

00:04:35: Mein Herz klopfte laut Mein Atem war flach.

00:04:39: Als der Abspann lief, hättste ich in mein Zimmer.

00:04:42: Doch so leise wie möglich damit Jens nicht bemerkte.

00:04:47: Ich zog die Decke über den Kopf als könnte sie mich vor dem Ding schützen.

00:04:52: Die Nacht war still doch die Bilder in meinem Kopf störte diese Ruhe.

00:04:57: Ich lag reglos da, starte an die Deckel und immer wieder tauchte das Gesicht des Wesens in meinem Innern auf Wie Blitze!

00:05:07: Ich hörte es atmen Obwohl ich wusste, dass es nicht da sein konnte.

00:05:12: Das war unmöglich.

00:05:15: Lars!

00:05:16: Was ist los mit dir?

00:05:17: fragte Jens am nächsten Tag.

00:05:20: Ich war sonst ein lebhaftes fröhliches Kind und verspielt Doch an diesem Tag schwieg' ich Nicht logg', ich musste lügen.

00:05:32: Ich hab schlecht geschlafen, sagte ich verunsichert.

00:05:36: Und irgendwie stimmte das auch Denn von dieser Nacht an begann es in mein Träum zu erscheinen.

00:05:43: Immer wieder, nicht direkt doch ich sah Schatten Geräusche.

00:05:48: Ich hatte das Gefühl dass nacht etwas vor meinem Bett stand oder neben meinem Bett.

00:05:54: Meine Angst war zu groß.

00:05:56: Ich öffnete nie die Augen wenn es los ging Doch ich wusste daß es nur ein Traum war Mein Albtraum.

00:06:04: Irgendwann wurde ich erwachsen und die Träume wurden milder, aber sie verschwanden nicht.

00:06:11: Doch vor zwei Jahren wurde die Albträume anders.

00:06:16: Anders als anders!

00:06:18: Sie wurden realer so als seien sie real wie eine normale Wanderung beinacht, wie eine normale Wanderungen unter den Sternen bei einem Wind der zu uns flüstert.

00:06:31: Ich erinnere mich an die erste Nacht als es zu real wurde.

00:06:35: Ich hatte einen langen Arbeitstag, der anstrengend war und mich müde machte.

00:06:41: Mein Leben war geregelt gut geregelt.

00:06:45: Ich hatte eine funktionierende Beziehung mit meinem Freund.

00:06:49: Meine Arbeit als Arzthelfer war gut bezahlt und zufriedenstellend.

00:06:55: Ebenso war mein Freundeskreis groß und brachte viel Ablenkung.

00:06:59: Meine Familie stand hinter mir.

00:07:01: Es gab also keinen Grund für den Albtraum, der da vor mir lag.

00:07:06: Ich lebte mit Chris in seinem kleinen Landhaus umgeben von Wald.

00:07:11: Wir waren nach jahrelanger Beziehung zusammengezogen – ich liebe ihn sehr!

00:07:16: Ich bin so froh, ihn in meinem Leben zu haben doch leider kann er mir nicht helfen.

00:07:22: Während Chris neben mir in unserem großen Bett lag und ich meine Augen schloss blätterte er bei einem kleinen Nachtlicht im Katalog rum.

00:07:32: Als ich Minuten später wieder die Augen öffnete, war es Stockfinster.

00:07:38: So schnell bin ich ja noch nie eingeschlafen, dachte ich erst.

00:07:42: Doch etwas stimmte nicht.

00:07:44: Ich wollte Chris handgreifen doch er war nicht da.

00:07:48: Er lag nicht mehr im Bett.

00:07:50: Erst war ich in dem Glauben dass er zur Toilette gegangen sein musste Aber als eine halbe Stunde verging machte ich mir doch Sorgen.

00:07:59: Wo ist Chris?

00:08:01: Ich machte die Nachtlampe zu meiner Seite an und blickte in den Raum.

00:08:05: – Chris?

00:08:06: – Chris!

00:08:09: rief ich, doch ich bekam keine Antwort.

00:08:12: Ich stieg aus dem Bett und zog meine Hausschuhe an.

00:08:15: Chris war weder im Bad noch in der Küche, noch in seinem Hobbyraum.

00:08:20: Ich klingelte sein Handy an, doch er ging nicht dran.

00:08:25: Nun gab es für mich nur noch einen Ort wo er hätte sein können… draußen in der Nacht.

00:08:31: Aber warum sollte er dort herumwandern?

00:08:34: Dachte ich mir in meiner Sorge, die stärker zu sein schien.

00:08:38: Ich machte das Licht an meinem Handy und ging durch die Haustür.

00:08:43: Auch hier war keine Anzeichen dass Chris aufzufinden ist.

00:08:47: Meine Rufen nach ihm waren häufiger und lauter.

00:08:51: In meiner Bettkleidung, die aus einer Jogginghose und einem schwarzen T-Shirt bestand lief ich bis zum Feldweg der in die Stadt führt.

00:09:00: Sollte ich in die Stadt fahren, waren meine fragenden Gedanken.

00:09:05: Doch wieso sollte Chris in der Stadt sein?

00:09:08: Wenn unser Auto doch vor dem Haus stand... In diesem Moment vernahm mich in der Ferne eine Gestalt.

00:09:14: Sie war recht weit weg.

00:09:16: Doch durch das Licht einer Laterne könnte ich etwas erkennen.

00:09:21: Da scham ein Mann!

00:09:22: Er bewegte sich nicht aber er schien in meiner Richtung zu blicken.

00:09:27: Der Wind holte und mir wurde langsam kalt.

00:09:31: Chris bist du das?

00:09:33: rief ich der Gestalt zu, immer und immer wieder.

00:09:36: Aber es kam keine Antwort!

00:09:39: Leise Geräusche aus dem Wald, der uns umgab waren zu hören von kleinen Tieren, von Hasen bis Eichhörnchen.

00:09:47: die Bäume schien größer zu werden.

00:09:50: Willst Du mir Angst machen?

00:09:51: oder was ist los?

00:09:52: riefe ich inzwischen aufgebracht?

00:09:55: Ich kenne meinen Freund und ich könnte nicht glauben dass er so einen Scherz mit mir veranstalten würde.

00:10:01: Dann kam der Moment, in dem ich zu Zittern begann.

00:10:05: Nicht weil mir kalt war, sondern weil die Angst in meinen Wehen zog.

00:10:10: Das ist nicht Chris!

00:10:13: Ein Satz, der sich in mein Gehirn branze und furcht auslöste.

00:10:18: Umso mehr ich mich auf die Gestalt in der Ferne konzentrierte umso mehr erkannte Ich Eigenschaften.

00:10:24: Die mysteriöse Figur, die vor dem Licht der Laterne stand, schien groß zu sein mit langen Armen.

00:10:31: Ich erkannte keine Klamotten an ihr, so als würde ein nackter Mann mitten in der dunklen Nacht auf einem Feldweg mich beobachten.

00:10:40: Dann vernahm ich etwas...etwas sehr Eigenartiges, dass sich erst nicht einordnen konnte.

00:10:47: Ein Geräusch!

00:10:48: Ja ...ein Geräusche das lauter wurde.

00:10:52: Ich erlitt einen Schock, der durch meinen ganzen Körper zog, als ich verstand, dass es sicher mein Lachen handelte.

00:11:00: Kein freundliches Lachen, sondern ein unnatürliches.

00:11:04: Es nicht leicht zu beschreiben aber es klang böse.

00:11:09: Die Gestalt lachte Sie lachte mich an.

00:11:12: die Entfernung zwischen uns war zwar groß Aber dennoch vernahm ich seine verstörenden Laute.

00:11:19: Zu meinen Zittern bildenden sich Tränen in meine Augen.

00:11:23: Für eine kurze Zeit fühlte sich mein Körper wie angewurzelt an.

00:11:28: Ich fühlte die Bedrohung und das Absonderliche in dieser Situation.

00:11:33: Ist das ein Geisteskranker, der dort steht und mich offensichtlich verängstigen will?

00:11:38: Ein quälender Gedanke und eine nicht zu lösende Frage in diesem Moment... Der kühle Wünsch streichelt meine Gesicht Und ich spürte mein Herzrasen.

00:11:48: Es pocht und pocht immer schneller.

00:11:52: Ich stieß einen Schrei aus als die Gestalt plötzlich anfing In meiner Gegend zur Rennen Aber seine Art wirkte völlig unnatürlich auf mich.

00:12:02: Er wedelte mit seinen Armen wild herum, sein perverses Lachen verstärkte diese groteske Erscheinung.

00:12:09: Mit meinem Handylicht schaute ich in Richtung des Hauses während ich losrannte weg von diesem komischen Mann, weg dieser grauenvollen Situation.

00:12:19: so rannte ich in der Dunkelheit der Nacht im Todesangst umso schnell wie möglich meine Haustür zu erreichen.

00:12:27: Das schreckliche Lachen war hinter mir, immer noch zu hören.

00:12:30: Es schien immer verrückter zu werden.

00:12:33: Das ist ein verrückender, ein geisteskranker!

00:12:37: Zwanghafte Gedanken die nur versuchten etwas Rationales in diesen Momenten zu finden.

00:12:42: Ich weiß gewohnt von Albträum gequält zu werden doch dies war zu real Zu nah, zu intensiv.

00:12:51: es konnte kein Albtraum sein.

00:12:53: Als ich durch das nasse Gras in dieser Herbstnacht rannte, könnte ich kaum noch atmen.

00:12:59: Mein Verfolger wurde immer aggressiver in seinem Gelächter.

00:13:03: Seine Schritte hörten sich unregelmäßig und falsch an.

00:13:07: Alles fühlte und hörte sich falsch an So als sei diese Gestalt gar kein Mensch Als wäre mein Verfolge etwas anderes, dass ich nicht zu verstehen vermochte.

00:13:20: Es fühlste sich immer bedrohlicher an als würde die Dunkelheit mich versuchen zu verschlingen.

00:13:25: Der Wind war so stark, dass er mich fast blockierte was noch mehr Panik verursachte da ich dachte das Ding hinter mir könnte mich gleich greifen.

00:13:37: doch trotz dieser Hindernisse erreichte ich meine Haustür.

00:13:41: Oh nein!

00:13:43: Nein sie ging nicht auf Als hätte jemand die Tür abgeschlossen.

00:13:48: Chris Hilfe!

00:13:49: Hilfe macht die verdammte Tür auf Brüllte ich aus Leibeskräften.

00:13:54: Ich dette mich um und erkannte im Mondlicht die Gestalt, die mich immer noch verfolgte und schon deutlich näher war.

00:14:01: Es wirelte weiter mit seinen Armen und bewegte sich inzwischen den Zickzackmustern.

00:14:06: Ich polterte immer lauter an der Tür und versuchte sie aufzutreten doch all das half nichts.

00:14:12: Der Verfolge kam immer näher...und näher....und näer!

00:14:17: Inzwischen konnte ich durch mein Handylicht dass ihn erreicht Erkennen, dass er ein menschenfremdes Aussehen hatte.

00:14:25: Zu lange Arme, zu große Augen und eine völlig bleiche Haut.

00:14:30: Mach die Scheiß Tür auf!

00:14:32: schrie ich.

00:14:33: Das ist dein Monster!

00:14:35: stieß Ich aus mir raus, während mir mein Atem stockte.

00:14:39: Dieses Wesen hatte mich schon fast eingeholt.

00:14:42: Ich war fast greifbar für dieses Ding.

00:14:44: das Lachen war verstörender als noch zuvor Denn es schien den Wesen zu gefallen, mich gleich zu erwischen.

00:14:51: Die Haustür ging nicht auf – sie ging einfach nicht auf!

00:14:55: Nun hatte das Ding mich eingeholt.

00:14:58: Aus meinen Poltern würde inzwischen schon ein Kratzen, bei dem ich mich an den Fingernegeln verletzte.

00:15:05: Ich sah wie sich das Blut an der weißen Holztüre verteilte.

00:15:09: Nein… bitte nicht, bitte nicht!

00:15:12: sprach ich zu mir selbst, während das Wesen schon auf meine Veranda sprang.

00:15:16: Sein Überlatus Lachen brannte sich in meine Ohren und schmerzte.

00:15:21: Jetzt wird es mich kriegen und töten, war mein letzter Gedanke bevor sich die Tür auf einmal öffnete und ich in ein schwarzes Loch fiel.

00:15:30: Plötzlich sah ich Chris vor mir der mich in den Armen hielt.

00:15:33: er versuchte mich zu beruhigen.

00:15:35: Ich fand mich in unserem Schlafzimmer wieder... ...ich war in Sicherheit.

00:15:41: ein Traum Ein Albtraum.

00:15:44: Es war nur einer dieser Albträume.

00:15:46: Chris war erschrocken, das sah ich in seinen Augen.

00:15:50: Meine Schreihe verstummten als sich die Situation richtig verstand.

00:15:54: Tausend Gedanken flogen durch mein Verstand.

00:15:57: Ganz besonders war der Unglaube im Mittelpunkt dass es sein Albtraum nicht so real sein kann.

00:16:05: Mein Gott!

00:16:06: Was hast du geträumt?

00:16:08: fragte mich mein Freund.

00:16:10: Ich konnte ihm nicht sofort antworten denn ich stand immer noch unter Schock.

00:16:14: Ich habe geträumt, dass mich jemand töten will, antwortete ich ihm nach Minuten.

00:16:21: Chris gab mir ein starkes Berührungsmittel das mir tatsächlich zügig half doch immer noch konnte ich nicht verstehen was da geschehen war.

00:16:31: warum träume ich so einen Mist?

00:16:33: Habe ich meine Albträume nicht inzwischen überwunden?

00:16:36: Chris streichelte mich und gab mir die Wärme die ich in diesem Moment brauchte.

00:16:42: Ich bin bei dir Ich bin bei dir, waren seine Worte.

00:16:47: Als ich mich nach einer Stunde wieder beruhigte und wieder zu mir selbst fand, ging ich ins Bad.

00:16:53: Ich blickte mich im Spiegel an und erkannte meine verholten Augen.

00:16:57: Als sich meine Hände waschen wollte bemerkte ich etwas das mich erst verwunderte dann aber in Unruhe versetzte.

00:17:06: Meine Fingernäge, meine Fingernege bluteten Das Blutfluss langsam ins Waschbecken während ich Chris rief.

00:17:16: Wir könnten meine Frage nicht klären, es gab keine Spitzen Gegenstände im Bett.

00:17:21: wir schauten uns tief in die Augen ohne zu wissen mit was wir es zu tun hatten.

00:17:27: Mit der Frage begann das was man eine Angststörung in der Fachwelt nennt?

00:17:33: Mit der frage begannen mein Leidensweg der die Gesetze der Logik sprengte und durch die meine Albträume zu einer dunklen Bedrohung wurde die mein Leben überschattet.

00:17:44: Was für eine Frage war es?

00:17:46: Sie war gruselig und verwirrte nicht nur mich, sondern auch meinen Freund!

00:17:51: Wenn es nur ein Albtraum war... Warum blute ich

00:17:54: dann?!

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